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Hilfe & Dokumentation
Über das Tool
Dieser Rechner schätzt die erreichbare stellare Grenzgröße (Magnitudo) astronomischer Setups unter Berücksichtigung von Optik, Sensorik und Himmelsqualität. Er vergleicht die Leistung des Systems mit der des menschlichen Auges.
Die Physik dahinter
- Öffnung: Bestimmt das Lichtsammelvermögen im Vergleich zur menschlichen Pupille (ca. 7mm).
- QE (Quanteneffizienz): Beschreibt, wie viel Prozent der Photonen in Elektronen gewandelt werden (Auge ca. 2%, moderne CMOS bis 91%).
- Dunkelstrom: Thermisches Rauschen, das sich alle 6°C verdoppelt und bei langen Belichtungen schwache Signale überlagert.
- Bortle: Definiert die Hintergrundhelligkeit. Ein heller Himmel limitiert die Grenzgröße drastisch, unabhängig von der Belichtungszeit.
Bedienung
Wählen Sie ein Preset (z.B. Seestar oder RASA) oder nutzen Sie Manuelle Optik. Bei Smart-Teleskopen ist der Sensor fest verknüpft. Über den JSON Export können Sie Ihre Einstellungen sichern und später wieder laden.
Autor: Prof. Dr. Klemens Waldhör (Roßtal)
KI-Assistenz: Dieses Tool wurde in Zusammenarbeit mit Gemini (Google AI) entwickelt.
Version: 1.0 | Datum: 14. März 2026